Contract of Difference (CFD)

FDs (Differenzkontrakte) gehören zu den derivativen Finanzinstrumenten. Sie können entweder zur Absicherung eines Portfolios oder auch zu spekulativen Zwecken eingesetzt werden, wobei das Risiko eines Totalverlustes entstehen kann. CFDs geben die Wertentwicklung eines Basiswertes nahezu 1:1 wieder und sind darüber hinaus, anders als z.B. Optionen, laufzeitunabhängig. Darüber hinaus besitzen sie häufig eine hohe Hebelwirkung, sodass für den Kauf lediglich ein Bruchteil des zugrunde liegenden Basiswertes als sogenannte Margin hinterlegt werden muss.


CFDs entsprechen im Grunde einem Aktienkauf auf Kredit. Beispiel: Man kauft einen CFD auf die VW Aktie, die bei 100 Euro steht. Der CFD ist ebenfalls 100 Euro wert. Für den Kauf muss jedoch lediglich eine Margin von 10 Euro hinterlegt werden.